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österreichweite,
offene Ausschreibung
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Auslober:
Verfahrensbüro: |
Die Gemeinde Bad Blumau beabsichtigt eine neue Volksschule und Sportanlage zu errichten (Kennwerte: Volksschule und Turnsaal mit einer BGF ca. 1.500 m2; Sportstadion mit einer BGF ca. 400 m2 und für ca. 250 Zuschauer unter Dach). Das künftige Bauareal befindet sich unmittelbar neben der jetzigen Fußballanlage der Gemeinde Bad Blumau unweit der Safen. Der Untergrund wird im Bereich des ehemaligen Sportgeländes geschüttet und verdichtet. Lt. bodenmechanischem Gutachten sind für den Untergrund statische Bodenverbesserungsmaßnahmen notwendig. Im Bereich des Sportgebäudes östlich der Zufahrtsstraße wird durch Bodentausch eine bodenverbessernde Maßnahme durchgeführt. Ferner wird bei der Schule und Turnsaal der Boden geschüttet und beim Sportgebäude wird der Boden ausgetauscht. Die Baukonstruktion ist in allen Gebäudeteilen eine Mischkonstruktion von massiven Bauteilen, Leichtwandholzkonstruktion und Stahl- bzw. Leimholzkonstruktionen. Bei der neuen Sportanlage werden auch zwei Fußballfelder aus Naturrasen ausgeführt. Der Wettkampfplatz (Hauptspielfeld) misst dabei 64 x 102 m und das Trainingsfeld 60 x 100 m. Die Gesamtfläche der zu errichtenden Naturrasenplätze beträgt rd. 14.500 m². Beide Fußballfelder erhalten eine automatische Unterflurberegnung. Auch eine Flutlichtanlage ist für jeden Platz vorgesehen. Das Herstellen von Flutlichtfundamenten (Einzelgröße je nach Statik bis zu 20 m³) für die Flutlichtanlagen in den schwierigen Untergrundverhältnissen (siehe unten) erfordert entsprechende Erfahrung und den Einsatz gesonderter Baumaßnahmen. Das künftige Bauareal Sportanlage befindet sich unmittelbar neben der jetzigen Fußballanlage der Gemeinde Bad Blumau unweit der Safen. Der Untergrund besteht aus oxidierten feinkornreichen sandig schluffigen Schichten, deren Konsistenz als weich bis steif zu bezeichnen ist. Mit Grundwasser ist bis ca. 1,5 m unter Niveau zu rechnen. Die anstehenden Bodenformationen weisen einen relativ hohen Wassergehalt auf und sind frost- sowie setzungsempfindlich, sodass das Befahren des Bauplatzes nicht einwandfrei sein wird. Auch Aushubarbeiten, die mehr als 1,0 m unter Niveau reichen, sind problematisch. Der Bereich zwischen dem Schulgebäude und der Zufahrtstraße ist für die Baustelleneinrichtung vorgesehen. Das Bauareal ist leicht und ohne größere Hindernisse problemlos erreichbar. Im Baubereich sind mit keinen Einbauten zu rechnen. Ferner werden im Rahmen der Projektrealisierung Hochwasserschutzmaßnahmen durchgeführt. . |
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